Das Uhrwerksarchiv

Hier wird ein Querschnitt aus der Blütezeit der Uhrwerks-Produktion, dem 20. Jahrhundert, präsentiert. Aktuell warten 1017 Werke von 165 Herstellern darauf, von Ihnen entdeckt zu werden, und es werden ständig mehr. 780 Werke sind dabei in eigenen, meist sehr detaillierten Artikeln beschrieben.
Viel Spaß!
 

Neuzugänge

06.06.2021
FEF 6630
FEF 6630

FEF war bekannt für seine hochwertigen Werke. Hier ist ein Formwerk aus Fleurier.

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30.05.2021
Felsa 760
Felsa 760

Eher selten zu finden ist das "Permutator" genannte Werk mit Gangreserveanzeige

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23.05.2021
ETA 2451
ETA 2451

Die früheste Ausführung der modernen ETA-Automatic ist der U(h)rahn des ETA 2824

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16.05.2021
FHF 351
FHF 351

Ein sehr kleines Werk für Damenuhren, das mit erstaunlichen Gangwerten aufwarten kann

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02.05.2021
ETA 651
ETA 651

Ein fast schon extrem schmales Formwerk aus den 1930 Jahren

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25.04.2021
Wostok 2809
Wostok 2809

Dieses Werk, auch "Wolna" genannt, dürfte den Höhepunkt russischer Uhrmacherkunst im Bereich Armbanduhren markieren

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Über das Uhrwerksarchiv

Im Laufe der Zeit, insbesondere zwischen 1930 und 1970 wurden über 10000 verschiedene Uhrwerke produziert, teilweise in millionenfacher Ausfertigung. Das Aufkommen der Quarzuhr in den 70er Jahren beendete diese eindrucksvolle Serie, der allergrößte Teil der Werke existiert schon lange nicht mehr.

Das Uhrwerksarchiv soll dem weiteren Vergessen entgegen wirken und zeigen, wie vielfältig mechanische Werke einst waren.

Natürlich kann es niemals einen Komplettbestand aller je produzierten Werke beinhalten, dennoch werden fast wöchentlich neue Werke aufgenommen und mal mehr, mal weniger detailliert dargestellt. Aktuell haben so schon über 1017 verschiedene Werke den Weg ins Archiv geschafft und sind dadurch der Nachwelt zumindest virtuell zugängig.

Der direkte Weg ins Archiv geht über den Menüpunkt “Uhrwerke”.

Weiterhin gibt es noch weitere Seiten, die das Thema “mechanische Uhren” abrunden, einerseits eine Sammlung von Timex-Uhren, andererseits ein paar lose Artikel im Magazin, eine kleine Sammlung von Datenblättern, sowie ein paar “Werkstatt”-Artikel.

Das Archiv lebt davon, stets neue Werke zu erwerben, zu katalogisieren und online zu stellen. Wer es mit einer kleinen Sachspende unterstützen will, dem wird zum Dank auch gerne eine Unterstützer-Seite eingerichtet.